Vor den Midterms: Ex US Präsident Obama schaltet sich mit Trump Kritik in den Wahlkampf ein
Weniger als zwei Wochen vor den Zwischenwahlen in den USA hat sich Ex Präsident Barack Obama in den Wahlkampf eingeschaltet und die Demokraten unterstützt. Bei Auftritten in Cleveland und Detroit griff er den republikanischen Präsidenten Donald Trump scharf an und warf ihm Korruption vor.
Obama erklärte bei einer Kundgebung für den Senatskandidaten Abdul El Sayed in Michigan, die Wahl sei eine Notbremse, um einen Teil des Wahnsinns der Trump Präsidentschaft einzudämmen. Er sagte außerdem, noch nie habe ein Präsident sich so unverhohlen auf Kosten der Menschen bereichert. Auch die Republikanische Partei kritisierte er scharf.
Spott gab es zudem für die Renovierungsarbeiten im Weißen Haus. Trump gab inzwischen vorzeitig seine Stimme ab und wies den Korruptionsvorwurf zurück. Stattdessen warf er den Demokraten echte Korruption vor und wiederholte seine Behauptung, die Präsidentschaftswahl 2020 sei manipuliert gewesen. Die Zwischenwahlen finden am 3. November statt.
