100 Jahre Pu der Bär: Ein wenig Honig und viel Freundschaft
Vor 100 Jahren erschienen die Geschichten über Pu den Bären, die Alan Alexander Milne zunächst als Gute Nacht Erzählungen für seinen Sohn Christopher Robin erfand. Am 14. Oktober 1926 kam das Buch „Winnie the Pooh“ heraus. Die Figur des tollpatschigen Bären mit der Vorliebe für Honig wurde zu einem Klassiker, der Kinder und Erwachsene bis heute anspricht.
Die Geschichten verbinden mehrere Ebenen und machen für Kinder Literatur erfahrbar. Zugleich tragen Sprache, Humor und die wiedererkennbaren Figuren zum Erfolg bei. Pu selbst gilt als liebenswürdig, neugierig und etwas egoistisch, bleibt aber kein Held im klassischen Sinn.
Auch die anderen Figuren wie Ferkel, I Aah, Kaninchen und Tiger prägen die kleine Welt des Hundert Morgen Waldes. Im Zentrum stehen Freundschaft, gemeinsames Erleben und der Genuss des Alltags. Mehrfach verfilmt, wurde die Vorlage durch die Filme noch bekannter.
