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Was Trumps Diesel Deal für den Ukraine Krieg bedeutet

Die Einigung von Donald Trump mit Russland über den Kauf von russischem Diesel und eine vorübergehende Lockerung der US Sanktionen hat in Kyjiw und europäischen Hauptstädten Kritik ausgelöst. Trump warf Wolodymyr Selenskyj daraufhin erneut vor, nicht zu Gesprächen mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges bereit zu sein. Später sprach er zudem von einer angeblich vereinbarten Energie Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland, die Kyjiw nach eigenen Angaben nicht mit der Ukraine erörtert worden sei.

Sicherheitsexperten sehen darin vor allem ein Signal, dass Trump der Ukraine wenig Priorität einräumt und stärker innenpolitische Ziele verfolgt. Zugleich gelten die erwarteten Diesellieferungen aus Russland als zu gering, um die Preise in den USA spürbar zu beeinflussen. In Kyjiw und in der EU wächst vor allem die Sorge, Russland könne die Einnahmen zur Finanzierung des Krieges nutzen.

Gleichzeitig verweisen Beobachter darauf, dass im US Kongress parteiübergreifend breite Unterstützung für die Ukraine besteht. Mehrere Senatoren bezeichneten das Diesel Abkommen als illegal und forderten die Regierung auf, ihre Entscheidung umgehend zu korrigieren.

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