USA: Trumps Republikaner vor den Midterms unter Druck
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USA: Trumps Republikaner vor den Midterms unter Druck

Die Republikaner stehen vor den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA unter Druck. US Präsident Donald Trump stellt sich dabei in den Mittelpunkt des Wahlkampfs, doch nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Kyle Kondik aus Virginia hilft das seiner Partei nicht. Er verweist auf sinkende Popularitätswerte Trumps und auf gestiegene Lebenshaltungskosten, vor allem bei Lebensmitteln und Benzin.

Erste republikanische Kandidaten distanzieren sich bereits von Trump. So betont Mike Rogers aus Michigan in einem Wahlspot sinkende Preise und ein Ende des Kriegs mit Iran, während Maria Salazar aus Florida die Migrationspolitik kritisiert. Nach Kondiks Einschätzung dürften die Republikaner im Repräsentantenhaus die Mehrheit verlieren. Im Senat sei die Lage dagegen offen. Zugleich erwartet er, dass die Wahl frei und fair ablaufen wird.

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