Trump lobt indirekte Gespräche mit Iran in Katar
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Trump lobt indirekte Gespräche mit Iran in Katar

In Katar haben Vertreter der USA und Irans erneut indirekte technische Gespräche über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus und einen dauerhaften Waffenstillstand geführt. US Präsident Donald Trump äußerte sich optimistisch und sagte, die Denuklearisierung Irans komme gut voran. Er erklärte zudem, die USA und Iran kämen gut miteinander aus.

Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der Sondergesandte Steve Witkoff führten vorbereitende Gespräche mit dem katarischen Ministerpräsidenten, nahmen aber nicht selbst an den Verhandlungen teil. Die iranische Delegation in Doha wurde von Vize Außenminister Kasem Gharibabadi angeführt. Katar vermittelt gemeinsam mit Pakistan in dem Konflikt. Gharibabadi wies eine frühere Ankündigung Trumps zurück, wonach direkte Gespräche vorgesehen seien.

Unterdessen lief in der Straße von Hormus nach iranischen Angaben ein ausländisches Containerschiff auf Grund. Staatsmedien zufolge war es in flache Gewässer außerhalb der festgelegten Route geraten. Die Revolutionsgarde warnte erneut davor, dass Schiffe nur den Korridor südlich der Insel Larak nutzen dürfen.

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