Reisners Blick auf die Front: Die Drohnenangriffe tragen die Handschrift von Trumps Tech Bros
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Reisners Blick auf die Front: Die Drohnenangriffe tragen die Handschrift von Trumps Tech Bros

Seit Tagen greift die Ukraine mit Hunderten Drohnen russische Ziele und von Russland besetztes Gebiet an. Im Zentrum steht dabei nach Einschätzung von Markus Reisner die Versorgung der Krim. Die Angriffe sollen Logistikrouten unterbrechen und den Druck auf Russland erhöhen, damit Verhandlungen entstehen.

Reisner verweist darauf, dass es der Ukraine 2023 nicht gelungen sei, die Krim von der Versorgung abzuschneiden. Heute setze Kiew jedoch auf Drohnen, teils mit Künstlicher Intelligenz gesteuert. Täglich würden im Schnitt etwa 10 bis 30 russische Fahrzeuge zerstört, zudem sei Treibstoff auf der Halbinsel bereits rationiert.

Besonders wichtig sei dabei die Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen, darunter Palantir und die von Eric Schmidt unterstützten Projekte. Auch Elon Musk habe mit Starlink früh eine Rolle gespielt. Russland versuche sich mit zusätzlichen Brücken, eskortierten Konvois und Tarnmaßnahmen zu schützen, die wichtigsten Brücken im Norden der Krim seien aber erheblich beschädigt.

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