Lage auf der Krim: Ein Notstand mit Symbolwirkung
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Lage auf der Krim: Ein Notstand mit Symbolwirkung

Die von Russland eingesetzten Behörden auf der Krim haben wegen anhaltender Probleme bei der Energieversorgung den regionalen Notstand ausgerufen. Sergej Aksjonow teilte mit, dass der Notstand in der Republik Krim am Freitag um 13 Uhr verhängt werde. Auch der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, sprach von einer schwierigen Lage und von laufenden Reparaturarbeiten.

Auf der Halbinsel fehlt es neben Strom auch an Benzin und Diesel. Russische Medien berichten, dass dadurch Tausende Urlauber auf der Krim festgehalten worden seien. Nach Angaben des Verbandes der Reiseveranstalter Russlands befinden sich derzeit zwischen 150.000 und 200.000 Touristen auf der Halbinsel.

Russische Staatsmedien erwähnten den Notstand, nannten aber nicht den Grund. Die Energieprobleme stehen im Zusammenhang mit ukrainischen Angriffen auf russische Energieanlagen. In russischen Sozialen Medien äußerten sich Bürger über Benzinmangel, Staus und weitere Einschränkungen. Aksjonow rief dazu auf, Ruhe zu bewahren und vertrauenswürdigen Quellen zu glauben.

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