Kulturstaatsminister verleiht 76. Deutschen Filmpreis: Weimer, Deutscher Film von seiner besten Seite
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Kulturstaatsminister verleiht 76. Deutschen Filmpreis: Weimer, Deutscher Film von seiner besten Seite

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat in Berlin gemeinsam mit Vicky Krieps und Florian Gallenberger den Deutschen Filmpreis 2026 verliehen. Die Goldene Lola als bester Film ging an Mascha Schilinski und Louise Peter für „In die Sonne schauen“. Weimer sagte, die Preisträgerinnen und Preisträger hätten den deutschen Film lebendig und innovativ gezeigt und machten seine kulturelle Bedeutung sichtbar.

Zu den weiteren Auszeichnungen gehörten unter anderem die Lola in Silber für „Gelbe Briefe“ und die Lola in Bronze für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“. „In die Sonne schauen“ gewann auch in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch, beste weibliche Nebenrolle, beste Kamera, bester Schnitt, bestes Szenenbild, bestes Kostümbild, bestes Maskenbild und beste Tongestaltung. Weitere Preise gingen unter anderem an Senta Berger, August Diehl, Michael Wittenborn, Marvin Miller und Michael Wortmann.

Der Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises ging an Wim Wenders. Als besucherstärkster Film wurde „Das Kanu des Manitu“ ausgezeichnet.

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