Das Blut hat mich geschockt: Rapper Chris Brown verliert Prozess um Hundebisse
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Das Blut hat mich geschockt: Rapper Chris Brown verliert Prozess um Hundebisse

Chris Brown muss nach einem Urteil in Los Angeles rund 13 Millionen US Dollar zahlen. Ein Geschworenengericht entschied, dass der Rapper und seine Firma Black Pyramid LLC wegen Fahrlässigkeit für einen Hundebiss auf seinem Anwesen im kalifornischen Tarzana verantwortlich sind.

Bei dem Angriff im Jahr 2020 wurde die Haushälterin Maria Avila schwer verletzt, als der Hund Hades sie attackierte. Vor Gericht schilderte sie, dass sie Narben im Gesicht und am linken Arm davongetragen habe und wegen der Folgen nicht mehr als Haushälterin arbeiten könne. Auch ihrer Schwester und ihrem Ehemann wurden Geldbeträge zugesprochen.

Brown hatte erklärt, der Hund sei zu Sicherheitszwecken gehalten worden und Avila habe das Tier provoziert. Im Prozess sagte er außerdem, er habe die verletzte Frau mit viel Blut gesehen und der Anblick habe ihn geschockt.

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