Wahl in Mecklenburg Vorpommern: Schwesig gegen die AfD
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Wahl in Mecklenburg Vorpommern: Schwesig gegen die AfD

Im Wahlkampf in Mecklenburg Vorpommern zeichnet sich ein enges Rennen zwischen SPD und AfD ab. Nach den jüngsten Umfragen liegen die Sozialdemokraten mit 37 Prozent knapp vor der AfD mit 36 Prozent. Die SPD profitiert dabei vor allem von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die seit 2017 regiert und von vielen als verlässliche und bekannte Landeschefin wahrgenommen wird.

Eine Fortsetzung der bisherigen rot roten Koalition dürfte dennoch schwierig werden. Für die Regierungsbildung im Schweriner Landtag werden komplizierte Verhältnisse erwartet. Ein wichtiges Thema sind die wirtschaftlich angespannte Lage, steigende Lebenshaltungskosten und die Daseinsvorsorge, etwa bei Kitaplätzen und Nahverkehr.

Die AfD setzt auf Spitzenkandidat Leif Erik Holm, der im Wahlkreis von Schwesig direkt antreten muss. Alle anderen Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus, nur das BSW nicht. Die CDU liegt in den Umfragen deutlich zurück und kämpft mit einem schwachen Wert von sechs bis sieben Prozent.

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