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Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya steigt auf 750

Nach der Flutkatastrophe in China und Nepal ist die Zahl der Todesopfer auf 750 gestiegen. In Nepal wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes bislang 734 Leichen geborgen, in der von China verwalteten Region Tibet 16 Tote.

Rund 2500 Menschen gelten in Nepal weiter als vermisst, darunter 589 Ausländer. Zusammen mit den Vermissten in Tibet wird noch nach etwa 3000 Menschen gesucht. Die Lage in der Krisenregion bleibt vier Tage nach dem Unglück angespannt. Der nepalesische Katastrophenschutz warnte in den Regionen Rasuwa, Nuwakot und Dhading vor einer möglichen weiteren Flut durch den Fluss Bhotekoshi.

Internationale Hilfe aus Indien und China traf inzwischen in Nepal ein. Expertenteams sollen unter anderem bei der Rettungsaktion an einem Wasserkraftwerk am Fluss Trishuli helfen. Dort werden in einem Tunnel noch Arbeiter vermutet, die von Geröllmassen eingeschlossen wurden.

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