Wirtschaft in der Eurozone im ersten Quartal gesunken
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Wirtschaft in der Eurozone im ersten Quartal gesunken

Die Wirtschaft in der Eurozone ist im ersten Quartal um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Eurostat korrigierte damit eine frühere Schätzung nach unten, die noch ein leichtes Wachstum von 0,1 Prozent ergeben hatte. Im Vorquartal hatte die Wirtschaftsleistung noch um 0,2 Prozent zugelegt.

Grund für die Entwicklung ist vor allem ein Einbruch in Irland. Dort sank die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 12,1 Prozent. Zuvor war die irische Wirtschaft im Jahr 2025 zunächst um 12,3 Prozent gewachsen, unter anderem wegen stark steigender Pharmaexporte in die USA. Dieser Effekt kehrte sich nun um.

Deutschland verzeichnete im selben Zeitraum ein Wachstum von 0,3 Prozent. Das stärkste Plus gab es in Dänemark mit 1,2 Prozent, gefolgt von Estland und Malta mit jeweils 1,1 Prozent. Auch Frankreich, Schweden und Litauen meldeten rückläufige Werte.

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