Wie die Polizei gefahndet hat: Der Strom Saboteur wollte erkannt und gefunden werden
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Wie die Polizei gefahndet hat: Der Strom Saboteur wollte erkannt und gefunden werden

Die Polizei hat den mutmaßlichen Strom Saboteur nach tagelanger Fahndung festgenommen. An dem Großeinsatz waren bis zu 1700 Einsatzkräfte beteiligt. Den entscheidenden Hinweis gaben schließlich zwei junge Autobahnpolizisten, die auf niedergetretenes Gras an einem Feldweg aufmerksam wurden und dem Spurenverlauf folgten. Im Gebüsch entdeckten sie den 48 Jährigen, der nach Angaben der Beamten keinen Widerstand leistete und sofort zugab, der Gesuchte zu sein.

Nach Angaben des Einsatzleiters Frank Wißbaum wollte der Mann die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dafür spreche auch, dass er Bekennerschreiben mit Klarnamen an Medien geschickt und sein Aussehen stark verändert habe. Die Polizei suchte unter anderem im Hambacher Forst und später rund um das Kraftwerk Weisweiler bei Aachen. Dort waren zuvor neue Abschussvorrichtungen aufgetaucht. Die Fahndung endete schließlich in einem getarnten Zelt nahe des Kraftwerks.

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