Kryptogeld Betrug: FTX Chef SBF ersucht nach Haft um Begnadigung
Sam Bankman Fried, Mitgründer der insolventen Kryptofirma FTX und von Alameda Research, hat nach seiner Verurteilung wegen sieben Anklagepunkten ein Begnadigungsgesuch eingereicht. Der frühere FTX Chef wurde 2024 schuldig gesprochen und zu 25 Jahren Haft verurteilt. Zuvor war ihm in dem Verfahren zunächst sogar eine noch höhere Strafe gedroht.
Bankman Fried sitzt bereits im Gefängnis und hofft auf eine Begnadigung nach verbüßter Haft. Er bittet damit nicht um eine Verkürzung der Strafe, sondern um Gnade nach vollständigem Absitzen der Haft.
Ihm wird vorgeworfen, Kundengelder veruntreut und für Kryptowetten, politische Spenden, Immobilienkäufe und weitere Ausgaben verwendet zu haben. Gegen seine Verurteilung und gegen eine spätere Gerichtsentscheidung hat er Rechtsmittel eingelegt.
