Strenge Regeln, große Hüte: Die kuriosesten Traditionen von Royal Ascot
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Strenge Regeln, große Hüte: Die kuriosesten Traditionen von Royal Ascot

Royal Ascot verbindet Pferderennen, royale Präsenz und strenge Etikette. Das traditionsreiche Ereignis findet vom 16. bis 20. Juni statt und folgt Regeln, die zum Teil bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Zu den festen Bestandteilen gehört die königliche Prozession, die auf George IV. zurückgeht. Sie eröffnet bis heute jeden Renntag, wenn Mitglieder der Königsfamilie mit der Kutsche ankommen.

Ein zentraler Bereich ist das exklusive Royal Enclosure, das nur Mitgliedern und ihren Gästen offensteht. Auch die Greencoats prägen das Bild von Ascot. Die Zeremonienmeister tragen seit 1744 ihre grünen Samtuniformen und kümmern sich heute vor allem um Begrüßung und Betreuung der Gäste.

Besonders bekannt ist Royal Ascot für seine Kleiderordnung. Frauen müssen Hüte tragen, Kleider und Röcke müssen mindestens knielang sein. Für Männer sind Zylinder, Weste und Krawatte Pflicht, dazu Frack oder Cutaway in Schwarz, Grau oder Marineblau.

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