Staatsanwaltschaft ermittelt: SPD Spitzenkandidat Krach weist Bereicherungsvorwürfe zurück
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Staatsanwaltschaft ermittelt: SPD Spitzenkandidat Krach weist Bereicherungsvorwürfe zurück

Der Berliner SPD Spitzenkandidat Steffen Krach hat die gegen ihn erhobenen Bereicherungsvorwürfe zurückgewiesen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hannover wird gegen ihn ermittelt. Krach sagte in Berlin, er habe niemals privat Geld angenommen und auch niemals als SPD Vorsitzender eine Spende angenommen.

Die Ermittlungen beziehen sich nach seinen Angaben auf ein Vergabeverfahren zur Weiternutzung eines ehemaligen Krankenhausgeländes im niedersächsischen Lehrte. Dort habe er sich als Aufsichtsratschef der kommunalen Krankenhausgesellschaft der Region Hannover für einen später unterlegenen Bewerber eingesetzt. Dieser habe kurz vor Weihnachten 9900 Euro an die Berliner SPD überwiesen. Krach sagte, er habe die Rücküberweisung angeordnet, nachdem er von der Spende erfahren habe.

Er räumte ein, die Spende nicht bei den Behörden angemeldet zu haben. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich nicht zu den konkreten Vorwürfen. Krach kündigte an, seinen Wahlkampf trotz der Ermittlungen fortzusetzen und sprach von Rückhalt aus der SPD.

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