So lernt der KI Agent künftig selbstständig
Perplexity hat mit Brain ein neues Gedächtnissystem für seinen KI Agenten Computer vorgestellt. Anders als herkömmliche Speicherfunktionen für KI soll das System nicht vor allem Nutzerpräferenzen festhalten, sondern die eigenen Arbeitsschritte, Fehler und Korrekturen analysieren. So soll der Agent mit jeder Aufgabe effizienter werden.
Brain führt die gesammelten Informationen in einem internen Wiki zusammen, das regelmäßig aktualisiert wird, etwa über Nacht. Dabei werden frühere Sitzungen, veränderte Quelldokumente und Nutzerkorrekturen berücksichtigt. Nach Angaben von Perplexity steigt dadurch die Genauigkeit der Antworten bei bekannten Aufgaben um 25 Prozent, die Trefferquote relevanter Informationen um 16 Prozent. Die Kosten für Aufgaben mit historischem Kontext sinken demnach um 13 Prozent.
Jeder Eintrag bleibt nachvollziehbar und verweist auf die ursprüngliche Sitzung, Datei oder Quelle. Brain steht Nutzern der Tarife Max und Enterprise Max als Research Preview zur Verfügung.
