Schüsse im Kreuzberger Graefekiez: Ich habe keine Angst, eigentlich
Nach den Schüssen im Kreuzberger Graefekiez hat sich der Gesprächspartner für mehr Polizeipräsenz ausgesprochen. Er sagte, die Dreistigkeit der Taten habe ihn verwundert, weil mitten am Tag geschossen worden sei und dabei auch Passanten oder Beamte hätten betroffen sein können.
Zugleich verwies er auf Kinder und Jugendliche, die sich zu den betroffenen Zeiten in dem Bereich aufhielten. Er wünsche sich außerdem, dass Sozialprojekte nicht gekürzt würden, da dort wichtige Bindungen zu jungen Menschen entstünden. Wenn Lehrer überlastet seien und Sozialarbeiter fehlten, gehe dieser Zugang verloren.
