Ripple baut neue Stablecoin Infrastruktur für Profis
Ripple erweitert seine Stablecoin Infrastruktur für institutionelle Nutzer mit der neuen Plattform Ripple Mint. Bestehende RLUSD Kunden sollen den Stablecoin darüber über mehrere Blockchains hinweg verwalten können. Die Abläufe werden automatisiert und lassen sich per Programmierschnittstellen in bestehende Handels und Zahlungssysteme integrieren.
Ripple will damit vor allem Market Maker und Zahlungsdienstleister ansprechen. Einheitliche Referenznummern sollen die Verbindung von Fiat und Blockchain Transaktionen erleichtern. Privatanleger haben keinen Zugriff auf die Infrastruktur und können RLUSD weiter nur über unterstützende Börsen handeln. Das Prägen neuer Token bleibt institutionellen Kunden vorbehalten, die zuvor geprüft und in das System aufgenommen wurden.
Der Stablecoin wird von der Standard Custody & Trust Company ausgegeben, die der Aufsicht der New Yorker Finanzaufsicht NYDFS unterliegt. Ripple verweist zudem darauf, dass eine stärkere Nutzung von RLUSD die Aktivität auf dem XRP Ledger erhöhen könnte.
