Ramaphosa will alle Register gegen Gewalt in Südafrika ziehen
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Ramaphosa will alle Register gegen Gewalt in Südafrika ziehen

Präsident Cyril Ramaphosa will nach den tödlichen Schusswaffenangriffen am Wochenende in Südafrika entschlossen gegen die Gewalt vorgehen. Bei den Attacken starben mindestens 28 Menschen, darunter zehn Gäste eines Grill Lokals nahe Kapstadt und mindestens 18 Menschen in einer Taverne in Carletonville westlich von Johannesburg. Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt.

Die Polizei sucht weiter nach den Tätern, Festnahmen gibt es bislang nicht. Als mögliche Hintergründe gelten Rache, Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit illegalem Goldschürfen sowie Machtkämpfe rivalisierender Banden. Experten verweisen auf die hohe Mordrate, viele illegale Waffen im Umlauf und ein schwaches Vertrauen in die Polizei. Ramaphosa kündigte an, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Kriminalität zu senken.

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