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Proteste, Gewalt, Ausgangssperren: Europas Jugend rebelliert

In mehreren europäischen Ländern haben sich in den vergangenen Wochen Proteste von Schülern, Studierenden und Unterstützern ausgeweitet. Auslöser sind je nach Land unterschiedliche Themen, darunter Sparpläne, steigende Lebenshaltungskosten, Bildungskosten und die Wohnungsnot. In einigen Städten kam es dabei zu Zusammenstößen mit der Polizei, Plünderungen und Bränden.

Besonders heftig fielen die Proteste in Frankreich und Italien aus. In Frankreich gingen landesweit mindestens 550000 Menschen auf die Straße, Hunderte Menschen wurden verletzt und 1800 festgenommen. In Italien kam es in Mailand bei einer Kundgebung gegen Krieg und Inflation zu Ausschreitungen. Auch in Belgien, Portugal, Spanien, Albanien, Griechenland, Österreich und Serbien kam es zu Demonstrationen gegen Kürzungen, hohe Mieten, mangelnde Perspektiven oder politische Missstände.

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