Polizei und Behörden beobachten Demo Aufrufe für den 31. Oktober
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Polizei und Behörden beobachten Demo Aufrufe für den 31. Oktober

Sicherheitsbehörden und Politik beobachten mit Sorge Aufrufe zu Demonstrationen am 31. Oktober, die sich an Jugendliche richten. Bund und Länder stimmen sich dazu eng ab und bewerten die Lage fortlaufend, auch im Austausch mit Frankreich und Italien.

Der Verfassungsschutz beobachtet einschlägige Internetseiten und Social Media Kanäle genauer. Die Bundespolizei kann die Landespolizeien unterstützen und bei Bedarf auch Personen an der Grenze zurückweisen, die zur Teilnahme an gewaltsamen Ausschreitungen nach Deutschland einreisen wollen.

Zu den Aufrufen ruft im Netz eine Initiative namens GenZ regelt beziehungsweise GenZ steht auf auf. Sie wirbt unter anderem für mehr Klimaschutz, gegen steigende Lebenshaltungskosten und gegen die Wehrpflicht, lehnt Gewalt aber ausdrücklich ab. Nach Angaben auf der Website haben sich bislang mehr als 10.000 Menschen in 21 Städten registriert.

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