Papst Leo braucht nach Lungenkrebs OP keine weitere Behandlung
Papst Leo XIV. muss nach seiner Lungenkrebs Operation aus Sicht seiner Ärzte keine weitere Behandlung erhalten. Der Vatikan teilte mit, dass Gewebeuntersuchungen das Karzinom bestätigt hätten, der Tumor aber lokal begrenzt geblieben sei.
Demnach sei nach einer onkologischen Beurteilung keine weitere Therapie erforderlich. Vor wenigen Tagen war dem Papst der untere Lappen seines rechten Lungenflügels entfernt worden, weil sich dort ein bösartiger Tumor befand. Bereits am Samstag wurde er aus dem Krankenhaus entlassen.
Am Tag danach hielt Leo XIV. das Mittagsgebet auf dem Petersplatz und kündigte an, seine Amtsgeschäfte schrittweise wieder aufzunehmen. Im kommenden Monat ist zudem eine fast zweiwöchige Reise nach Südamerika geplant, bei der er auch Peru besuchen will.
