Panzerbauer KNDS sagt Börsengang vorerst ab
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Panzerbauer KNDS sagt Börsengang vorerst ab

Der deutsch französische Rüstungskonzern KNDS verschiebt seinen geplanten Börsengang vorerst. Als Grund nennt das Unternehmen die aktuellen Marktschwankungen und die schwache Entwicklung von Rüstungsaktien in Europa. Die Aktionäre wollen die Pläne erst wieder aufnehmen, wenn sich die Lage an den Kapitalmärkten verbessert hat.

Zuvor hatte die Financial Times berichtet, die Eigentümer hätten Investoren nicht von einer Bewertung von mehr als 12 Milliarden Euro überzeugen können. KNDS wollte seine Aktien im Rahmen einer Doppelnotierung in Frankfurt und Paris platzieren. Geplant war außerdem der Einstieg des Bundes beim Konzern.

Die Bundesregierung respektiert die Entscheidung, den Börsengang zu pausieren. Nach Angaben des Unternehmens und des Ministeriums soll der Schritt erst wieder erfolgen, wenn die Marktbedingungen es zulassen.

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