Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben das wichtigste Kriterium
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Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben das wichtigste Kriterium

Flexible Arbeitszeiten bleiben im Recruiting der wichtigste Anreiz für Unternehmen. Das zeigt die Randstad ifo HR Befragung Q1 2026. 76 Prozent der befragten Unternehmen setzen bei der Suche nach Arbeits und Fachkräften auf flexible Arbeitszeiten. Dahinter folgen Weiterbildungsmaßnahmen mit 66 Prozent, Zusatzangebote wie Sport, Jobticket oder Kantine mit 57 Prozent, flexibler Arbeitsort mit 31 Prozent und eine überdurchschnittliche Bezahlung mit 30 Prozent.

Randstad Deutschland verweist darauf, dass Arbeitszeitflexibilität inzwischen vielerorts als feste Erwartung von Beschäftigten gilt. Auch in der Wahrnehmung von Unternehmen gewinnen Weiterbildung und höhere Gehälter an Bedeutung, weil sie Beschäftigten mehr Spielraum geben und die Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Arbeitsortflexibilität bleibt ebenfalls ein wichtiges Kriterium, während Unternehmen hier laut Randstad noch Nachholbedarf haben.

Deutlich seltener werden in der Rekrutierung die 4 Tage Woche, Sabbaticals oder Workations angeboten. Nur 10 Prozent der Unternehmen setzen auf die 4 Tage Woche, 9 Prozent auf Sabbaticals und 4 Prozent auf Workations.

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