Opfer fast alle Männer: Mindestens 15 Menschen ertrinken bei Badeunfällen
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Opfer fast alle Männer: Mindestens 15 Menschen ertrinken bei Badeunfällen

Seit Beginn der Hitzewelle in Deutschland sind bei Badeunfällen mindestens 15 Menschen gestorben. Besonders betroffen waren am Wochenende mehrere Gewässer in Niedersachsen, Berlin, Nordrhein Westfalen, Hessen und Baden Württemberg. Unter den Opfern waren fast nur Männer, darunter ein 17 Jähriger in einem Baggersee bei Peine, ein 27 Jähriger im Neckar bei Heidelberg und ein 41 Jähriger in Düsseldorf.

Auch in Berlin kamen zwei Männer ums Leben, nachdem sie leblos im Wasser entdeckt worden waren. In Kassel wurde ein 76 Jähriger leblos in einem Freibad gefunden, Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Zudem suchten Einsatzkräfte an der Ostsee nach einem vermissten Langstreckenschwimmer, brachen die Suche aber ohne Ergebnis ab.

Bereits am Freitag waren weitere Menschen bei Badeunfällen gestorben, darunter ein 45 Jahre alter Mann in Lünen, ein achtjähriger Junge bei Hannover und zwei ältere Männer im Bodensee. Experten weisen darauf hin, dass Sprünge in kaltes Wasser bei großer Hitze den Kreislauf stark belasten können.

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