Nach Drohneneinschlag weist Rumänien russischen Konsul aus
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Nach Drohneneinschlag weist Rumänien russischen Konsul aus

Rumänien weist den russischen Generalkonsul in Constanța aus und schließt das Konsulat nach dem Einschlag einer russischen Drohne auf ein Wohnhaus in Galați nahe der ukrainischen Grenze. Präsident Nicușor Dan erklärte, Russland trage die volle Verantwortung für den Vorfall. Er kündigte eine Krisensitzung des obersten Verteidigungsrats an und sprach mit NATO Generalsekretär Mark Rutte.

Bei dem nächtlichen Zwischenfall drang die mit Sprengstoff beladene Drohne in den rumänischen Luftraum ein, stürzte auf das Dach des Gebäudes und löste im zehnten Stock ein Feuer aus. Zwei Menschen wurden verletzt, eine 53 Jahre alte Bewohnerin und ihr 14 jähriger Sohn erlitten leichte Brandwunden. Rumänische Kampfjets stiegen nach dem Luftraumalarm auf.

Bukarest verurteilte den Vorfall als schwerwiegende Eskalation und forderte mehr Systeme zur Drohnenabwehr. Auch die NATO und die Europäische Union stellten sich hinter Rumänien und kündigten weitere Unterstützung an.

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