Mittelalterlich, barbarisch: Kritiker attackieren Hegseth wegen geplanter Liveübertragung einer Hinrichtung
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Mittelalterlich, barbarisch: Kritiker attackieren Hegseth wegen geplanter Liveübertragung einer Hinrichtung

In den USA wächst die Kritik an Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen seiner Pläne, die Hinrichtung des zum Tode verurteilten Nidal Hasan live übertragen zu lassen. Vizepräsident JD Vance äußerte Zweifel an dem Vorhaben, im Kongress sprachen Republikaner und Demokraten von einem Schritt, der an autoritäre Regierungen erinnere. Das UN Menschenrechtskommissariat bezeichnete die Idee als eine Form von Folter.

Hegseth hatte angekündigt, dass die Exekution auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas am 3. Dezember öffentlich übertragen werden solle. Es wäre die erste Hinrichtung durch die US Armee seit rund 65 Jahren und die erste öffentliche Exekution in den Vereinigten Staaten seit mehr als 90 Jahren. Trump hielt sich mit einer direkten Bewertung zurück, sagte aber, Hasan habe die Hinrichtung verdient.

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