Mindestens zwei Tote durch Überschwemmungen in Ostspanien
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Mindestens zwei Tote durch Überschwemmungen in Ostspanien

Ein heftiges Sturmtief hat im Südosten Spaniens Straßen und Campingplätze unter Wasser gesetzt. Vor allem in den Provinzen Valencia und Alicante fielen riesige Regenmengen, teils mehr als 600 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden. Nach Angaben der Behörden kamen mindestens zwei Menschen ums Leben.

In Sagunto nördlich von Valencia starb ein Mensch, in Katalonien eine Frau, die in einen Bach stürzte. In der Küstengemeinde Oliva wurden etwa 2000 Menschen von sieben Campingplätzen evakuiert. Auch aus überfluteten Gebäuden wurden Menschen gerettet. Die Regionalregierung rief die zweithöchste Notfallstufe aus und warnte vor anhaltenden, heftigen Regenfällen.

Auf Mallorca beruhigte sich die Lage nach schweren Regenfällen am Wochenende. Größere Schäden wurden dort nicht gemeldet, der Flugverkehr lief weitgehend normal. Die Unwetter sollen sich im Tagesverlauf abschwächen und weiter nach Norden ziehen.

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