Künstliche Intelligenz verschärft Risiken durch Cybercrime und integrierte Sicherheit
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Künstliche Intelligenz verschärft Risiken durch Cybercrime und integrierte Sicherheit

Künstliche Intelligenz verschärft nach Einschätzung von Sicherheitsexperten die Risiken durch Cybercrime. Bei der Sicherheitskonferenz STATE OF SECURITY in Berlin diskutierten rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Folgen für den Unternehmensschutz. Im Fokus standen dabei Phishing und Ransomware sowie hybride Bedrohungen, die physische und digitale Angriffe verbinden.

Friedrich P. Kötter von der KÖTTER Security Gruppe betonte, Sicherheit müsse integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein. Unternehmen seien nicht nur klassischen IT Angriffen ausgesetzt, sondern auch Angriffen auf vernetzte Infrastrukturen, Lieferketten und industrielle Steuerungssysteme. Der Schutz von Unternehmen erfordere deshalb eine ganzheitliche Strategie mit Prävention, Resilienz, klaren Verantwortlichkeiten und Schulungen.

Zudem verwiesen die Teilnehmenden auf neue regulatorische Anforderungen wie den EU AI Act und die seit Ende 2025 in Deutschland geltende EU NIS2 Richtlinie. Diese mache Steuerung und Kontrolle von Sicherheit und Risikomanagement zur Managementaufgabe, verbunden mit persönlichen Haftungsrisiken bei Verstößen gegen die Sorgfaltspflicht.

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