Krieg, Hunger, Dürre: Dramatische Lage im Südsudan
Die Lage im südlichen Sudan verschärft sich weiter. Krieg, Hunger und Dürre belasten die Bevölkerung nach Angaben von Cap Anamur Geschäftsführer Bernd Göke massiv. Hilfe komme kaum noch an, weil sich Hilfsorganisationen weitgehend zurückgezogen hätten.
Auch die Vereinten Nationen seien nach seinen Angaben kaum noch vor Ort. Die humanitäre Versorgung in der Region bricht damit weiter ein, während sich die Situation für die Menschen verschlechtert.
