Krieg gegen die Ukraine: Sorge vor dem Winter, Hoffnung auf EU Hilfe
Russlands Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine haben vielerorts Strom und Wasser ausfallen lassen. Besonders in Kiew sind die Folgen des jüngsten Luftangriffs spürbar, bei dem Dutzende Raketen und mehr als 100 Drohnen eingesetzt wurden. Die zerstörten Anlagen verschärfen die Sorgen vor dem Winter.
Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt international um weitere Unterstützung. Bei seinem Besuch in London sagte er, die Ukraine sei zu einer Waffenruhe bereit, von einem Energie Waffenstillstand könne derzeit aber keine Rede sein. Auf dem EU Gipfel soll es auch darum gehen, wie die EU die Ukraine unabhängiger von den USA unterstützen kann.
In der Ukraine bereiten sich viele Menschen auf den Winter vor. Einige verlassen die Städte, weil Häuser mit Gasheizung stark gefragt sind. Gleichzeitig gibt es Kritik daran, wie gut Städte und Gemeinden vorbereitet sind. Auch Kiews Bürgermeister Klitschko gerät in den Fokus, Experten sehen zudem Versäumnisse bei der Regierung von Selenskyj.
