Kein Verhältnis zur Realität: Wie Cristiano Ronaldo sich vor den Augen der Welt blamiert
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Kein Verhältnis zur Realität: Wie Cristiano Ronaldo sich vor den Augen der Welt blamiert

Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Nationalmannschaft nach dem Streit um seinen Status und fehlende Trainingsteilnahmen vorzeitig verlassen. Der 41 Jahre alte Rekordnationalspieler reiste nach einer kurzen Unterredung mit Nationaltrainer Jorge Jesus per Privatjet nach Spanien ab. Dort hatte er nach seiner Zeit bei Real Madrid noch mehrere Immobilien.

Die portugiesische Auswahl vergab seine Rückennummer 7 kurz darauf an Rafael Leão. In Portugal wird Ronaldos Verhalten scharf kritisiert. Die Sportzeitung O Jogo warf ihm ein Ego vor, das in keinem Verhältnis zur Realität stehe. Der Fußball Verband kann Ronaldo nach seinen Statuten zudem mit einer Geldstrafe und einer Sperre belegen, wenn er ohne Angabe von Gründen bei Teamaktivitäten fehlt.

Jesus hatte Ronaldo zuvor beim 2 zu 1 in Norwegen 90 Minuten auf der Bank gelassen. Ronaldo reagierte darauf verärgert und trainierte anschließend nicht mehr mit dem Team. Bereits zuvor hatte der Nationaltrainer erklärt, dass Ronaldo nicht automatisch in der Startelf stehe.

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