Überwachung per Drohne: Behörden in China beobachten neuen Stausee im Katastrophengebiet
|

Überwachung per Drohne: Behörden in China beobachten neuen Stausee im Katastrophengebiet

Nach der Sturzflut im Himalaya zwischen Nepal und China hat sich oberhalb eines chinesischen Grenzpostens erneut ein See angestaut. Chinesische Einsatzkräfte überwachen das Wasser mit einer Aufklärungsdrohne, weil es durch Schlamm und Geröll eine neue Flut auslösen könnte. Zuvor hatte sich am Fluss Purepuqiang Zangbu schon einmal ein See gebildet, der wieder abfloss.

Der neue See wurde nach Angaben des Katastrophenschutzes am Samstagabend entdeckt. Ausgelöst wurde die Bildung demnach durch einen Erdrutsch. Rettungskräfte flussabwärts am Grenzübergang Gyirong wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Dort suchen chinesische Rettungskräfte vor allem nach möglichen Opfern. Die Sorge vor weiteren Fluten erschwert die Arbeit der Einsatzkräfte in Nepal und China immer wieder.

Zur Originalmeldung

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert