Junta in Niger schlägt Aufstand von Soldaten mit Russlands Hilfe nieder
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Junta in Niger schlägt Aufstand von Soldaten mit Russlands Hilfe nieder

Mit Hilfe Russlands hat die Militärjunta im westafrikanischen Niger einen Aufstand meuternder Soldaten niedergeschlagen. Nach Gefechten in mehreren Vierteln der Hauptstadt Niamey brachte die Präsidentengarde am Samstagabend einen wichtigen Militärstützpunkt unter ihre Kontrolle. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens soll es Tote und Verletzte gegeben haben.

Niger wird von Militärmachthaber Abdourahmane Tiani regiert. Unter seiner Führung hat sich das Land von Frankreich und anderen westlichen Partnern abgewandt und Russland zugewandt. Die aufständischen Soldaten hatten in der Nacht zum Samstag und am Morgen den Präsidentenpalast und weitere Ziele in Niamey angegriffen. Der russische Botschafter in Niamey erklärte, die Führung Nigers habe das Africa Corps um Hilfe gebeten.

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