Fußball WM 2026: So nutzt Trump Sport für seine Politik
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Fußball WM 2026: So nutzt Trump Sport für seine Politik

US Präsident Donald Trump setzt Sport immer wieder für politische Zwecke ein. Vor der Fußball WM 2026 baut er sich nun auch im Umfeld des Weißen Hauses eine Bühne, während er zugleich regelmäßig Auftritte bei Kampfsportevents der UFC nutzt. Die Liga gilt als wichtige Plattform für seine Ansprache junger Männer und passt zu seinem politischen Stil, den Beobachter als stark auf Macht und Härte ausgerichtet beschreiben.

Im Fußball stößt Trump jedoch nicht überall auf Zustimmung. Beim Finale der Klub WM 2025 wurde er ausgepfiffen. Dennoch will er die Weltmeisterschaft in den USA nach Einschätzung von Fachleuten politisch für sich nutzen. FIFA Präsident Gianni Infantino bemüht sich zugleich, das Verhältnis zum US Präsidenten stabil zu halten, und überreichte ihm dafür einen eigens geschaffenen FIFA Friedenspreis. Auch das IOC und einige US Sportverbände haben bereits Forderungen der Regierung aufgegriffen und Regeln zu Transfrauen geändert.

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