EU Kommission: WhatsApp muss andere KI Anbieter zulassen
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EU Kommission: WhatsApp muss andere KI Anbieter zulassen

Meta muss anderen Anbietern von Künstlicher Intelligenz wieder freien Zugang zu WhatsApp gewähren. Die EU Kommission hat eine einstweilige Anordnung gegen den US Konzern erlassen und verlangt, dass die Schnittstelle binnen fünf Werktagen erneut freigeschaltet wird. Über sie können Firmen ihre Dienste mit WhatsApp verbinden. Im Oktober hatte Meta diesen Zugang gesperrt.

Die Kommission sieht die Gefahr von schwerwiegenden Schäden für den Wettbewerb bei universellen KI Assistenten. WhatsApp sei für KI Unternehmen ein wichtiger Zugang zu Verbrauchern in Europa. Nach Ansicht der Wettbewerbshüter führte Metas Vorgehen dazu, dass Nutzern nur noch die eigene KI des Konzerns zur Verfügung stand.

Meta öffnete den Zugang im März zwar wieder, führte aber eine Gebühr ein. Das wertet die Kommission als Fortsetzung der Zugangssperre. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu zehn Prozent des Vorjahresumsatzes sowie tägliche Zwangsgelder von bis zu fünf Prozent des durchschnittlichen Tagesumsatzes. Meta will gegen die Entscheidung vor Gericht vorgehen.

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