Die neue Kölner Oper eröffnet nach 14 Jahren Bauzeit und Milliardenkosten
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Die neue Kölner Oper eröffnet nach 14 Jahren Bauzeit und Milliardenkosten

Nach 14 Jahren Sanierung und Kosten von rund 1,5 Milliarden Euro ist die Kölner Oper wieder eröffnet. Den Auftakt der ersten Saison am Offenbachplatz bildet am 27. September Richard Strauss’ Rosenkavalier.

Die Baustelle hatte über Jahre bundesweit für Kritik gesorgt. Die reinen Baukosten liegen bei etwa 800 Millionen Euro, hinzu kommen Ausgaben für die Interimsspielstätten und Zinszahlungen. Oberbürgermeister Torsten Burmester fordert, dass die Bühnen Köln nun ein breites Publikum ansprechen und ein Ort für die Menschen in der Stadt sein sollen.

Zum Start setzt die Oper auf klassisches Repertoire, später steht auch Hoffmanns Erzählungen auf dem Spielplan. Intendant Hein Mulders will zugleich Uraufführungen und zeitgenössische Musik fördern. Bei der Eröffnung veranstaltet die Stadt ein Fest auf dem Offenbachplatz, das am Sonntag mit einem Auftritt der Band Kasalla endet.

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