China weist Trumps Vorwürfe zur Wahlmanipulation als Lügenmärchen zurück
China hat die Vorwürfe von US Präsident Donald Trump zurückgewiesen, sich in amerikanische Wahlen eingemischt zu haben. Der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Lin Jian, bezeichnete die Anschuldigungen als reine Lügenmärchen, böswillige Verunglimpfung und kompletten Unsinn. China halte sich an das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und habe kein Interesse an US Präsidentschaftswahlen.
Trump hatte zuvor in einer Fernsehansprache erklärt, China sei für den größten Hackerangriff der Geschichte auf amerikanische Wählerdaten verantwortlich und habe über 200 Millionen Datensätze über Jahre hinweg angeeignet. Peking forderte die USA auf, sich selbst zu reflektieren, ihre Vorwürfe zu unterlassen und China aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Gleichzeitig sprachen beide Seiten erneut mit scharfen Worten übereinander.
