Atommüll Endlager: In fünf Bundesländern soll nicht mehr gesucht werden
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Atommüll Endlager: In fünf Bundesländern soll nicht mehr gesucht werden

Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland wird weiter eingegrenzt. Die zuständigen Fachleute haben die potenziell geeigneten Gebiete auf weniger als fünf Prozent der Landesfläche reduziert. Nach Angaben der Bundesgesellschaft für Endlagerung gelten dort die geologischen Bedingungen grundsätzlich als geeignet.

Nicht mehr Teil der laufenden Suche sind Rheinland Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland. Das Saarland war bereits 2020 herausgefallen, Rheinland Pfalz schied 2025 aus, Sachsen, Berlin und Hessen wurden in diesem Jahr aussortiert. Die Ergebnisse werden als interaktive Karte veröffentlicht.

Die Prüfung erfolgt schrittweise nach wissenschaftlichen Kriterien. Erst Ende 2027 soll die Einengung auf Standortregionen abgeschlossen sein. Bis spätestens 2050 soll ein Lager für rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven Atommüll gefunden werden.

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