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Kann die EU mit ihrer KI Agenda die USA und China einholen?

Die Europäische Union will im Bereich der künstlichen Intelligenz aufholen, liegt nach Einschätzung von Branchenvertretern und Politikern aber weiter deutlich hinter den USA und China zurück. Bei einem KI Gipfel in Dublin wurde über Wachstum, Regulierung und Sicherheitsfragen beraten. Irland stellte dazu die sogenannte Dublin Erklärung vor, die Investitionen in Infrastruktur und finanzielle Unterstützung für europäische KI Unternehmen vorsieht.

Mario Draghi sieht KI als einen möglichen Weg, um Europas Wachstum zu stärken, warnte aber davor, dass die EU bislang nur einen kleinen Teil der Wertschöpfungskette kontrolliere. Zugleich betonte er die wirtschaftlichen Risiken einer Abhängigkeit von KI Systemen. Auch EU Politiker verwiesen auf erste Durchsetzungsmaßnahmen im Rahmen des neuen KI Gesetzes.

Neben der Wachstumsagenda standen Sicherheitsbedenken im Raum, darunter Fehlverhalten von KI Agenten. Kritiker warfen dem Gipfel vor, Themen wie Umweltschäden durch Rechenzentren und mögliche Arbeitsplatzverluste zu wenig zu beachten. Laut Angaben vom Gipfel verfügt die EU über rund fünf Prozent der weltweiten KI Rechenkapazität, während die USA auf etwa 75 Prozent kommen.

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