Todesursache weiterhin unklar: Schädel der seit Jahrzehnten vermissten 14-Jährigen wurde als Aschenbecher benutzt
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Todesursache weiterhin unklar: Schädel der seit Jahrzehnten vermissten 14-Jährigen wurde als Aschenbecher benutzt

Die seit dem 21. März 1972 vermisste Marilyn Wallman aus dem australischen Mackay steht erneut im Fokus eines Todesermittlungsverfahrens im Bundesstaat Queensland. Die damals 14 Jährige verschwand auf dem Schulweg. Jahre später wurde ein Schädel gefunden, der 2006 als ihr zugeordnet wurde. Vom Rest des Körpers fehlt weiterhin jede Spur, auch die Todesursache ist ungeklärt.

Ein Finder hatte den Schädel zunächst falsch eingeordnet, wochenlang in einem Schuppen gelagert und später in einer Kneipe als Aschenbecher benutzt, bevor er ihn der Polizei übergab. Bei der gerichtlichen Untersuchung wurden nun frühere Aussagen öffentlich, darunter Hinweise einer Schulfreundin, Wallman habe kurz vor ihrem Verschwinden verängstigt gewirkt und möglicherweise von einem Onkel gesprochen. Das Verfahren wurde bis zum 8. Dezember ausgesetzt.

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