Sanktionen erschweren Geschäft: USA und Russland sprechen offenbar über möglichen Nord Stream Deal
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Sanktionen erschweren Geschäft: USA und Russland sprechen offenbar über möglichen Nord Stream Deal

Vertreter Russlands und der USA haben Insidern zufolge über einen möglichen Einstieg eines US Investors bei den Nord Stream Pipelines gesprochen. An den Gesprächen sollen unter anderem Kirill Dmitrijew, enger Berater von Wladimir Putin, und der US Sondergesandte Jared Kushner beteiligt gewesen sein. Beide hätten sich in den vergangenen Wochen in Moskau und New York getroffen.

Die Bundesregierung und andere europäische Staaten lehnen eine Wiederinbetriebnahme der Pipelines ab. Das Bundeswirtschaftsministerium verwies darauf, dass Nord Stream durch das 18. Sanktionspaket europäischen Sanktionen unterliege und russisches Gas generell sanktioniert sei. Deutschland habe seine Abhängigkeit von russischem Gas durch umfangreiche Maßnahmen beendet und halte daran fest.

Die Pipelines wurden nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine stillgelegt und im September 2022 durch Unterwasserexplosionen stark beschädigt. Auch über den Verkauf von Geschäftsbereichen des russischen Energiekonzerns Lukoil soll gesprochen worden sein. Ein Vertreter des Weißen Hauses bestätigte Gespräche von Kushner mit der DFC zu einer Vereinbarung zu Lukoil.

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