UN Wetterorganisation: El Niño macht Extremwetter nun wahrscheinlicher
Die UN Organisation für Meteorologie warnt vor einer weltweiten Zunahme von Hitzewellen, Starkregen und anderen extremen Wetterlagen in den kommenden Monaten. Ein Grund ist das stärker werdende Wetterphänomen El Niño, das nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie auch die globalen Temperaturen weiter ansteigen lässt.
Die WMO sieht den diesjährigen El Niño bislang auf der zweithöchsten Stufe. Die Bedingungen hätten sich im tropischen Pazifik entwickelt und würden in den nächsten Monaten rasch an Stärke gewinnen. Für den Herbst auf der Nordhalbkugel wird eine weitere Verstärkung erwartet. Bereits 2024 hatte El Niño dazu beigetragen, dass das Jahr zum heißesten seit Beginn der Messungen wurde.
