Viele Opfer bei Sturzflut in Nepal und Tibet befürchtet
Nach einer schweren Sturzflut im Himalaya werden in Nepal und Tibet zahlreiche Todesopfer befürchtet. Das Unglück ereignete sich nahe der Grenze zu Tibet. Nach Behördenangaben wurden ganze Dörfer weggespült, außerdem sind Straßen, Brücken und Kraftwerke beschädigt worden.
Rettungskräfte, Polizei und Militär sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Betroffen ist ein Gebiet im Himalaya Gebirge, in dem Zehntausende Menschen leben. Auch aus dem benachbarten Tibet wurde ein Erdrutsch gemeldet, bei dem Menschen verschüttet worden sein könnten. Dort sind zudem Straßen, Kommunikations und Stromverbindungen unterbrochen.
In Tibet wurden die Menschen am Fluss Bhote Koshi aufgerufen, in höher gelegene Gebiete zu gehen. Die genaue Ursache für die Überschwemmungen war zunächst unklar.
