Verzweifelte Suche nach Vermissten in Nepal dauert an
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Verzweifelte Suche nach Vermissten in Nepal dauert an

Auch eine Woche nach der verheerenden Sturzflut in Nepal suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten. In der Region Chitwan werden nicht identifizierte Leichen vorübergehend bestattet, um Platz zu schaffen und einer möglichen Seuchengefahr vorzubeugen. Den sterblichen Überresten werden Nummern zugeordnet, damit sie später per DNA Abgleich identifiziert werden können.

Nach Angaben der Polizei wurden zahlreiche Tote flussabwärts gefunden und in ein Bezirkskrankenhaus gebracht. Viele Opfer seien über weite Strecken mitgerissen worden, teils bis zu 100 Kilometer. Mehr als 11.000 Menschen konnten gerettet werden, fast 4.000 werden weiterhin vermisst. In Tunneln von zerstörten Wasserkraftwerken suchen Einsatzkräfte zudem nach eingeschlossenen Arbeitern. Bis Montag wurden dort knapp 300 Menschen gerettet.

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