Verletzte und Schäden nach Sturmtief Luise
Sturmtief Luise hat vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands Schäden angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Feuerwehr und Polizei rückten in mehreren Bundesländern zu Einsätzen wegen umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste aus. Meist wurden Fahrzeuge und Gebäude beschädigt.
Besonders schwere Folgen hatte der Sturm in Nastätten im Norden von Rheinland Pfalz. Dort stürzte am Freitagnachmittag ein Gestell um, als in der Nähe ein Oktobermarkt stattfand. Auch im Bahnverkehr kam es zu Störungen, unter anderem in Karlsruhe, Pforzheim und Aachen. In Duisburg brachten Sturmböen zahlreiche Bäume zu Fall, die Feuerwehr meldete rund 40 Einsätze. An der A1 musste die Fahrtrichtung Köln zeitweise gesperrt werden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zieht Luise im Laufe des Samstags Richtung Ostsee und Dänemark ab.
