Verdacht der Bestechlichkeit: Polizist und Stadtmitarbeiter bei Razzia gegen die Hells Angels im Visier
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Verdacht der Bestechlichkeit: Polizist und Stadtmitarbeiter bei Razzia gegen die Hells Angels im Visier

Bei Ermittlungen gegen ein Geldwäsche Netzwerk rund um Rocker der Hells Angels sind in Nordrhein Westfalen auch ein Polizist und zwei städtische Mitarbeiter aus Duisburg ins Visier geraten. Gegen sie wird wegen des Verdachts ermittelt, dienstlich erlangte Informationen an Dritte weitergegeben zu haben.

Ein weiterer städtischer Mitarbeiter aus Duisburg steht zudem im Verdacht der Bestechlichkeit. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft geht es dabei um die Annahme von Geldzahlungen für die Gewährung von Vorteilen.

Am Morgen hatten mehr als 1000 Polizisten gleichzeitig in mehreren Orten in Nordrhein Westfalen, Bayern, Baden Württemberg, Berlin und Rheinland Pfalz Durchsuchungen durchgeführt. Auch in den Niederlanden, Belgien und Bulgarien gab es Einsätze. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Duisburg, beteiligt ist auch das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität in Nordrhein Westfalen.

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