US Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen
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US Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

Die US Staatsschulden haben die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Rechnerisch entfällt damit auf jeden Einwohner der Vereinigten Staaten ein Schuldenanteil von rund 120000 Dollar. Immer mehr Geld aus dem Bundeshaushalt fließt in Zinszahlungen, weniger bleibt für Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Forschung und andere Zukunftsaufgaben.

Ende der 1990er Jahre hatte die US Regierung noch Haushaltsüberschüsse erzielt. In den folgenden Jahrzehnten ließen Kriege, Konjunkturprogramme, Corona Hilfen, steigende Sozialausgaben und Steuersenkungen die Defizite wachsen. Nach Einschätzung von Ökonominnen und Ökonomen wird die Belastung vor allem durch die Zinskosten immer größer.

Für 2026 rechnet die US Regierung mit mehr als einer Billion Dollar an Zinsausgaben. Trotz der Rekordschulden gilt ein unmittelbarer Zahlungsausfall als unwahrscheinlich, weil sich die USA überwiegend in Dollar verschulden. Fachleute sehen deshalb vor allem steigende Finanzierungskosten als Risiko und fordern eine Mischung aus Ausgabenkürzungen und höheren Steuern.

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