Unfall bei Fußball WM: Adidas Chef entschuldigt sich für auffällige Häufung pinker Schuhe
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Unfall bei Fußball WM: Adidas Chef entschuldigt sich für auffällige Häufung pinker Schuhe

Adidas Chef Björn Gulden hat sich für die auffällige Häufung pinker Fußballschuhe bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada entschuldigt. Er sprach von einem Zufall und einem Unfall und sagte, er hoffe, dass sich das nicht wiederhole.

Gulden erklärte bei der Vorstellung der Quartalszahlen, Adidas habe keine Informationen darüber, was Nike, Puma oder New Balance machen. Pink sei zwar eine schöne Farbe, es sei aber seltsam, dass am Ende alle denselben Farbton gewählt hätten. Zum Start der Vereins Saison werde es wieder mehr andere Farben auf dem Markt geben. Als mögliche Gründe für den Trend gelten eine bessere Sichtbarkeit auf dem grünen Rasen und die Vorliebe mancher Spieler für die Farbe Pink.

Adidas hatte zuvor seine Jahresprognose angehoben. Der Konzern erwartet für 2026 nun ein Umsatzplus von neun bis zehn Prozent. Beim Betriebsergebnis blieb die Prognose bei 2,3 Milliarden Euro. Die Aktie fiel am Mittag um knapp 18 Prozent.

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